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Kurzes zu Impfungen

Die Idee, die hinter der Impfung steht, ist gut gemeint. Ich bin mir sicher, dass die Ärzte davon überzeugt sind, Gutes mit der Impfung zu bewirken, vielleicht sogar lebensrettend zu handeln. Ich kann nur an jeden einzelnen appellieren, sich die Argumente der Impfgegner offen anzusehen und nicht von vornherein  als Spinnerei abzutun. Die Impfgegner sind auch studierte Menschen, die durchaus bei klarem Verstand sind, es finden sich sogar homöopathisch arbeitende Ärzte und Tierärzte unter Ihnen.

 

Schulmedizinische Sicht  -  Sicht der traditionellen Medizin  

Der medizinische Hintergrund zur Impfung besagt, dass dem Immunsystem Krankheitserreger in harmloser Form präsentiert werden, damit es spezifische Antikörper und Gedächtniszellen bilden kann, um bei einem ernsthaften Kontakt mit den Erregern so schnell reagieren zu können, dass wir erst gar nicht krank werden. 

 Dazu ist zu bemerken:

    •  Die gelegentlichen Krontrollen des Immunstatus von Geimpften zeigt,  dass die Immunisierung oft nicht funktioniert hat (z.b. Hepatitis-Impfung)
    • Nichtgeimpfte haben mitunter einen ausreichenden Immunstatus, bräuchten die Impfung also gar nicht, denn sie waren bereits mit dem Erreger in Kontakt, ohne es zu bemerken.

       

  • Als nächstes wird gerne das Argument angeführt, dass wir die schweren Epidemien der Vergangenheit, wie Tuberkulose, Pocken, Diphterie, Kinderlähmung, usw. durch die Impfung ausrotten oder zumindest massiv eindämmen konnten. Ist das wirklich so?
    • Schaut man sich die Statistik genau an (und nicht so, wie es gerne von der Pharmaindustrie präsentiert wird), dann sieht man, dass längst vor der Einführung der Impfung die jeweilige Krankheit sehr stark zurückgegangen war, was wir u.a. auf die verbesserten hygienischen Verhältnisse zurückführen können.
    • Es ist z.T. sogar so, dass die bereits steil fallende Kurve mit Beginn der Impfung anfängt, sich deutlich abzuflachen, das bedeutet, dass der bereits eingesetzte Trend, immer weniger Erkrankungen aufzuweisen, durch die Impfung deutlich gebremst wurde - die Impfungen haben also geschadet!

 

  • Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die zeigen, dass eine Impfung nicht vor der Infektion schützt (im Gegenteil sogar). Wenn der Geimpfte dann trotz Impfung erkrankt, ist die Krankheit oft deutlich schwerwiegender, als bei einer Vergleichsperson ohne vorherigen Impfschutz ("Impfen - das Geschäft mit der Angst", Dr. med Gerhard Buchwald )! Homöopathisch gesehen ist das auch ganz logisch: durch die Impfung wird die Lebenskraft geschwächt, kommen wir dann in Kontakt mit gefährlichen Erregern, gehen wir bereits geschwächt in den Kampf, das bedeutet, es erwischt uns stärker. Laut dem Gesundheitsmodell von George Vithoulkas bringt uns jede Impfung um ein bis zwei Gesundheitsstufen weiter nach unten, dh, wir werden schwächer und anfälliger für schwere chronische Erkrankungen (siehe mein Kapitel über Krankheit-Gesundheit).

     

 
  •  Wissen Sie, was genau Ihnen injeziert wird, wenn Sie sich impfen lassen? Können Sie auch gar nicht, das weiß nämlich niemand! Man muß dazu wissen, dass Impfstoffe u.a. in Tierseren (= Blut der Tiere ohne Blutkörperchen) hergestellt und mit jeder Menge Zusatzstoffe aus Haltbarkeitsgründen versehen werden. Natürlich werden die Seren auf Erreger getestet, damit wir uns keine fremden Krankheiten einfangen, aber es kann nur getestet werden, was auch bekannt ist. Es ist schon seltsam, dass es Gerüchte gibt, AIDS sei im Labor entstanden (AIDS trat  im gleichen Zeitraum auf, als in Afrika angefangen wurde, intensiv zu impfen. HIV Viren gibt es schon lange im Tierreich, nur verursachen sie dort keine lebensbedrohlichen Infektionen. AIDS trat als erstes in Afrika auf). Ist es wirklich so unwahrscheinlich, dass erst die Herstellung von Impfstoffen in Afrika dafür gesorgt haben, dass sich ein ursprünglich harmloses Virus aus dem Tierreich in neuer Umgebung (im Menschen) tödlich auswirken konnte? Da mache sich jeder selbst seine Gedanken zu!

     

 

  • Mitunter löst eine Impfkampagne eine Epidemie auch erst aus

    In Afrika, Serengeti, wurden 1989 mehrere,  bis dahin gesunde  Hyänenhunde gegen die Tollwut geimpft, obwohl diese Krankheit dort gänzlich unbekannt war. Innerhalb eines Jahres starben ein Dutzend dieser Rudel aus. Daraufhin verwendete man bei anderen Rudeln einen milderen Impfstoff: vier von acht Rudel fielen daraufhin der Tollwut anheim.  Diese Beispiele können Sie in der Literatur mannigfaltig nachlesen.  ("Impfen - das Geschäft mit der Angst", Dr. med Gerhard Buchwald ) 

  

  • Es gibt Untersuchungen, die ganz deutlich zeigen, dass durch die Mehrfachimpfungen (DPT - Diphterie-Pertussis Keuchhusten) von Babies die Gefahr enorm ansteigt, an plötzlichen Kindstod zu sterben ("Impfungen - Immunschwäche und plötzlicher Kindstod", Dr. Viera Schreiber). Dazu möchte ich noch generell bemerken, dass es blanker Unsinn ist, einen Organismus zu impfen, der noch gar kein funktionstüchtiges Immunsystem besitzt, noch nicht einmal zuverlässig zwischen körpereigenem und körperfremden Gewebe unterscheiden kann. Das Immunsystem ist erst mit ca. 6 Monaten entwickelt - warum impfen wir dann schon kurz nach der Geburt? Andere Untersuchungen belegen, dass Impfung in engem Zusammenhang mit Krankheiten wie Allergie, Autismus, Hyperaktivität/ADS, gewaltätigen Persönlichkeitsstörungen, Hirnschäden  u.s.w. stehen ("Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele", Harris L. Coulter). Ich selbst habe eine Katze, die durch Impfung (als ich leider noch impfen ging) und Flo-/Wurmbekämpfung  einige Tage lang mit epileptischen Anfällen reagierte und seit dem in einem autistischen Zustand ist.

   

  • Ein ganz wichtiger Punkt ist, dass bei einer natürlichen Immunisierung der Erreger durch die
    normalen Eintrittspforten den Körper betritt (Schleimhäute, Darm) und dort von einem gut aufgestellten Immunsystem empfangen wird. Bei einer Impfung umgehen wir den natürlichen Schutzmantel Haut/Schleimhaut und die dort angesiedelten Immunabwehrzellen und injezieren einen Cocktail direkt in den Körper. Dieser wird quasi im Hinterhalt überfallen. Warum tun wir das? Na klar, weil nämlich sonst der natürliche unspezifische Abwehrprozeß beginnen würde und der Erreger/Impfstoff kaum eine Chance hätte, soweit zu gelangen, um eine spezifische Immunantwort auszulösen!

     

  • Schulmedizinisch gibt es kaum Impfschäden. Dazu sollte man bedenken, dass ein Impfschaden nur als solcher gilt, wenn er innerhalb von wenigen Tagen nach erfolgter Impfung vom Arzt diagnostiziert wird.  Dazu möchte ich von einer Bekannten (38 Jahre alt) erzählen: sie ließ sich gegen Keuchhusten impfen, drei Wochen später bekam sie eben jenen Keuchhusten, das diagnostizierte ihre Hausärztin. Als sie die Ärztin daran erinnerte, dass sie doch genau dagegen vor kurzem geimpft worden sei, wurde die Diagnose schnell geändert auf "allergische Reaktion". So einfach geht das mit der Statistik und schon gibt es keine Impfschäden! Die Impfschäden, die wir in der Naturheilkunde wahrnehmen, beginnen sich oft erst viele Monate oder sogar Jahre später bemerkbar zu machen und fallen somit automatisch aus der Statistik. Da der Zusammenhang biochemisch nicht zu beweisen ist, weigern sich viele Schulmediziner auch, diese als Schäden anzuerkennen. Aber warum soll ich mich nicht auf meine Beobachtungen und Erfahrung stützen können, auch wenn ich es biochemisch nicht beweisen kann? Es zeigt sich immer wieder, dass eine Krankheit ihren Anfang nahm, nachdem geimpft wurde, Bsp.: ein kleiner Patient kommt mit athmatischen Beschwerden zu mir, die er seit einigen Monaten hat. Ein Blick auf den Impfpass zeigt mir, dass drei Wochen, bevor die Verschleimung der Lunge und die Atembeschwerden anfingen, gegen Lungenentzündung geimpft wurde. Einer von vielen solchen Fällen. 

      

  • Dazu kommt noch die homöopathische Sicht von Materie, Information, Energie (s. Kap. klass. Homöopathie - Placebo): ein Impfstoff enthält demnach nicht nur biochemische Komponenten, sondern auch die in ihr steckende Information/Energie. Diese energetische Information wirkt beeinflussend auf unsere Lebenskraft und kann uns krank machen, ohne es gleich zu merken. Es kann Jahre dauern, bis die Störung ein chronisches Leiden produziert.

     

    Ist akute Krankheit wirklich immer so gefährlich?

    Krankheit ist evolutiv wichtig! Das ist wie eine gute Schulbildung, die man sich erarbeiten muß. Man geht davon gestärkt ins Leben. Voraussetzung ist natürlich, dass man eine starke Lebenskraft hat und damit die Krankheitsphase überwindet. Ein Immunsystem, das Krankheiten ausgesetzt war, ist viel reaktionsfähiger, kräftiger, qualifizierter. Die Gedächtniszellen spielen dabei wahrscheinlich nur eine untergeordnete Rolle, es kommt vor allem auf die Reaktionsschnelligkeit, Flexibilität und Zusammenspiel der Komponenten an, die trainiert werden müssen. Menschen, die die Kinderkrankheiten durchlaufen haben, neigen wesentlich weniger zu Allergie und schweren chronischen Erkrankungen, als die vollständig durchgeimpfte heutige Generation. Allergien zeigen, dass das Immunsystem völlig überfordert und aus dem Ruder gelaufen ist, es überreagiert. Training kann das verhindern oder zumindest lindern!

    Warum redet niemand von der "gefährlichen" (sprich, sehr heftig verkaufenden) Kinderkrankheit Scharlach? Einfache Antwort: es gibt keinen Impfstoff dagegen. Gäbe es diesen, dann wäre Scharlach wahrscheinlich schon längst als "hoch gefährlich" an den Pranger gestellt worden, damit die Menschen in ihrer Angst zum Impfen gehen. Kann mir bitte jemand erklären, was an den Röteln bei Kindern so gefährlich sein soll? Auch die Gefahr von Komplikationen bei Windpocken, Masern und Mumps wird völlig überzogen dargestellt. Zu ihrer Information: die meisten (99,9%)  überstehen diese Krankheit ohne jede Komplikation. Im Gegenteil: viele Eltern bemerken einen Entwicklungsschub ihres Kindes nach einer durchgemachten Kinderkrankheit. Sollte eine Komplikation eintreten, so ist diese normalerweise gut behandelbar.

    Der Tiermediziner Don Hamilton ("Homöopathie für Hunde und Katzen") berichtet, dass er seltsamer Weise  das "hochgefährliche und weit verbreitete" Coronavirus bei Katzen in seiner Praxis nicht nachweisen konnte, obwohl er eine Vielzahl von Serumproben einschickte. Als er dann die Literatur durchsah, die von den gefährlichen Infektionen berichtet, stellte er fest, dass  fast ausnahmslos Pharmafirmen die Verfasser dieser Artikel waren. Noch seltsamer Weise war die Krankheit vor der Erfindung eines Impfstoffes dagegen fast nicht bekannt und schon gar nicht gefährlich. Das ist ein Beispiel von vielen, wo eine Krankheit künstlich hochgepuscht und als hoch gefährlich dargestellt wird, nur weil eine Pharmafirma an dem entwickelten Impfstoff Geld verdienen will  - wir reden hier von mehrstelligen Millionenbeträgen pro Jahr!

     

    Ist die Schulmedizin nicht in der Lage, die Situation zu sehen?

    Wie schon anfangs erwähnt, glaube ich, dass die Ärzte wirklich in bestem Glauben handeln. Das Problem beginnt schon bei der Informationsbeschaffung. Ich habe selbst in Frankfurt Pharmakologie als Nebenfach studiert. Als Biologe, ein finanziell sehr armer Fachbereich, wurden wir in dem reichen Fachbereich der Pharmazeuten wie Parasiten angeschaut. Warum haben die Pharmazeuten so viele Geldmittel zur Verfügung und die Biologen nicht? Ganz einfach: die Biologen machen in erster Linie Grundlagenforschung, die nicht aus der Industrie gesponsort wird. Bei den Pharmazeuten gibt es kaum eine Diploms- oder Doktorarbeit, die keinen Geldgeber aus der Industrie hat. Es sind Arbeiten, die hinterher angewandt Geldsegen verheißen. Über die Geldmittel wird Informationspolitik gemacht. Das bedeutet, dass letztendlich die Pharmafirmen ihre eigene, gewinnbringende Sicht der Dinge transportieren. Wir lernen in der Pharmakologie nicht die volle Wahrheit, sondern die finanziell orientierte Sichtweise und Argumentation der Pharmafirmen. Ich bin dort groß geworden mit Lehrsätzen, wie "ein Mittel, das keine Nebenwirkung hat, hat auch keine Wirkung" oder "ohne Wirkstoff keine Wirkung". Wer da andere Ansichten vertritt, wird als Spinner ins Abseits gestellt. In einem solchen Umfeld lernen unsere Ärzte ihren Job, wie sollten sie anders denken? Auch später werden sie regelmäßig von Pharmareferenten besucht und geschult. Die Qualität der Information kann ein Arzt nur schwer beurteilen, weil er sich dazu die Zeit nicht nehmen kann. Er hofft und glaubt, er sei gut informiert. DEM IST NICHT SO ! Wenn sich ein Arzt die Mühe macht, auch die andere Seite mal näher und unvoreingenommen anzusehen, ändert er oft seine Meinung. Wie bereits eingangs erwähnt, halten mittlerweile auch viele Ärzte nichts mehr von Impfungen. Wie lange wird noch Geld die Welt regieren?

     

    Eine ganze Generation von Heilpraktikern und Homöopathen lebt von impfgeschädigten Patienten, ich könnte also zynisch appelieren: nur weiter so!

     

    Nachtrag

    Die schlimmste Infektionskrankheit ist das Leben selbst, denn sie wird sexuell übertragen und führt nach einer Inkubationszeit von durschnittlich 85 Jahre unabwendbar zum Tod. Es gibt keine Behandlungsmöglichkeit dagegen. Sobald wir den "Lebenserreger" gefunden haben, können wir eine Impfstoff dagegen entwickeln!

     

 

 

 

 

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Praxis klass.Homöopathie - Charlotte Krausch